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11 Tage Outback-Tour Alice Springs › Perth
OT Nachtlager 1300

Touren durch das Outback Australiens

für Selbstfahrer im eigenen oder Miet-Geländewagen sowie für Mitfahrer ohne eigenes Auto

Deutschsprachige Tag Along Tour entlang des Gunbarrel Highway von Anfang bis Ende
 

- Victory Downs - Warakurna Roadhouse -
- Gibson Desert - Carnegie Station - Wiluna -

 

Wurdet ihr von der Abenteuerlust gepackt und wollt eine spannende und aufregende Reise unternehmen? Die Sehnsucht nach dem Unbekannten zieht euch in die die Einsamkeit des australsischen Outbacks? Dann ist diese 11-tägige Tag Along Tour durch Australiens Outback perfekt.

Im Geländewagen geht es einmal quer durch das australische Outback, von Alice Springs, in der Mitte des roten Kontinentes, bis nach Perth, der Metropole an der Westküste. Dabei werden gleich drei Bundesstaaten und eine Wüste durchfahren.

Geschlafen wird im Auto und gekocht unter freiem Himmel. Ob man als Fahrer im eigenen Fahrzeug (Mietwagen) oder als Beifahrer (Mitfahrer) mit dabei ist, ist egal. Denn eins steht fest, hier wird das echte Australien erlebt!

Über Off-Road Straßen führt die Tour nicht nur durch Wüsten- und Weidelandschaften von unvorstellbarer Größe, sondern auch durch gleich drei Bundesländer: Northern TerritoryWestern Australia und South Australia.
Dabei bietet die sich ständig verändernde Flora und Fauna jeden Tag ein neues, wunderschönes Fotomotiv und man kommt aus dem Staunen kaum heraus. Außerdem werden immer wieder spannende Stopps eingelegt, die die Besonderheit dieser Straße deutlich machen. Dazu zählen unter anderem der Anfangspunkt des Gunbarrel Highways in Victory Downs Homestead, die Everard Junction und die Carnegie Station, die das Ende des Highways markiert.

11 Tage Outback-Tour Alice Springs  Perth

 
Start: Alice Springs  -  Ziel: Perth
Termine 2019: 27.05. - 06.06.; 29.07. - 08.08.
Dauer: 11 Tage / 10 Nächte


Preis pro Person: ab 2.446 €*
(Preis ohne Fahrzeug ***)

Zusatz-Equipment (empfohlen)**:
Recovery Kit pro Fahrzeug: 184 €
2. Reservereifen: 150 €

 

Im Preis enthalten sind: Qualifizierte Reiseleitung, Kosten für Übernachtung auf den Campingplätzen, Informationsmaterial Gunbarrel Highway, Funkgeräte für jedes Fahrzeug, Pannenhilfe, alle Genehmigungen uvm.

* Der Grundpreis gilt pro Person bei 2 Personen in einem 4WD Fahrzeug
** Geld wird zurückerstattet, wenn Equipment nicht gebraucht wird
*** Das Fahrzeug kann auf Wunsch vom Veranstalter organisiert werden
 

Zur Anfrage

Du wirst zum Anfrageformular weitergeleitet. Die Anfrage und Buchung wird von unserem Partner-Reisebüro bearbeitet.
Zahlungsmöglichkeit: Kreditkarte und Überweisung

Alle genannten Preise sind Endpreise
ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN - PREISE OHNE GEWÄHR

 

 Hinweis für Einzelfahrer/Mitfahrer

Möchte man als Mitfahrer oder Alleinreisender an dieser Tour teilnehmen, gibt es auch dafür die perfekte Lösung. Es kann also immer und für jeden ein Platz gefunden werden.

Sollten sich gleich mehrere Mitfahrer oder Alleinreisende angemeldet haben, können sich diese ein Fahrzeug teilen.
Auf Nachfrage kann das Mietfahrzeug auch vom Veranstalter organisiert werden.

Hat sich nur ein Mitfahrer oder Alleinreisender für die Tour angemeldet, fährt dieser beim Tourguide mit. Dies bietet natürlich den Vorteil, dass man immer ganz vorne im Konvoi fährt und einen super Ausblick auf die spannende Outback-Landschaft hat.
Allerdings stellt das Führungsfahrzeug keine Übernachtungsmöglichkeit zur Verfügung, da es sich dabei um den Privatwagen des Tourguides handelt und es nicht zum Schlafen geeignet ist. Als Alternative wird hier das Übernachten in einem Zelt oder Swag angeboten.

 
 

Tour - Verlauf

1. Tag: Alice Springs

Der erste Tag der Abenteuerreise beginnt im Herzen Australiens - in Alice Springs. Hier werden die (Miet-) Fahrzeuge übernommen und alles für die Tour vorbereitet. Anschließend wird für die nächsten 10 Tage eingekauft und die Fahrzeuge können Probegefahren werden.

2. - 3. Tag: Northern Territory

OT BeginnGunbarrelHw 800Die Tour beginnt mit einer etwa 340 km langen Fahrt in südlicher Richtung nach Kulgera. An der Grenze zu South Australia geht es nach Victory Downs Homestead, wo der eigentliche Gunbarrel Highway offiziell beginnt. Aber es braucht sich niemand wundern, wenn auf den Straßenschildern etwas anderes steht, da der Gunbarrel Highway mehr als einen Namen trägt und auch Mulga Park Road bzw. Giles Mulga Park Road genannt wird.

Nachdem die erste Aborigine Siedlung auf dieser Tour passiert wurde, dauert es nur noch wenige Kilometer bis das Northern Territory verlassen wird und es durch South Australia weiter geht. Der Britten Jones Creek, von den Ureinwohnern Ulaipanya genannt, ist schnell überwunden und das Etappenziel Amata Homestead erreicht.

4. Tag: South Australia

Der heutige Streckenabschnitt führt die ganze Zeit parallel zur Grenze durch unwegsames Outback-Gelände. Zwei Spurrinnen scheinen sich fast endlos in die Ferne zu erstrecken und den Horizont zu berühren. Die gesamte Fahrt wird von nichts außer den unglaublichen Weiten des Outbacks und der Wildnis begleitet. Erst gegen Abend erreicht man dann die Grenze zu Westaustralien und wenn man das Schild, das die Aborigine Siedlung Wingellina ankündigt, sieht, weiß man, dass South Australia hinter einem liegt.

5. - 8. Tag: Western Australia

TNT Dirtroadfahren 800Nach einer kurzen Fahrt und der Überquerung des Giles River, trifft der Gunbarrel Highway auf die Great Central Road. Mit nur etwa 10.000 Fahrzeugen, die sie jährlich befahren, ist sie ziemlich einsam, bietet aber um einiges mehr Platz als der Gunbarrel Highway.

Der nächste Zwischenstopp wird am Warakurna Roadhouse eingelegt. Hier kann und sollte noch einmal aufgetankt und sich ausgeruht werden, bevor das Abenteuer weiter geht.
Denn jetzt gelangt man auf den Old Gunbarrel Highway, der auf etwa 300 Kilometern Länge komplett sich selbst überlassen ist und eher selten genutzt wird, seitdem die Great Central Road eine bessere und direktere Verbindung hergibt.
Aufmerksame Beobachter werden feststellen, dass sich die Landschaft langsam, aber stetig verändert, je länger man dem Old Gunbarrel Highway folgt. Der Grund dafür ist, dass jetzt die Gibson Desert vor einem liegt. Bei der Fahrt quer durch die Wüste trifft man, abgesehen von Vögeln und Echsen, kaum auf andere Lebewesen. Mit etwas Glück erhascht man aber einen Blick auf die scheuen Dingos oder die umherziehenden Kamelherden.

OT SandstraßeOutback 800Auf der Weiterfahrt kommt man an einem weiteren kleinen Highlight der Tour vorbei. Auf halber Strecke zwischen Jackie Junction und Everard Junction steht der Len Beadells Tree. Der Baum wurde nach dem Erbauer des Gunbarrel Highways benannt und dient als Wegweiser. Auf einer angenagelten Plakette, die als Straßenschild verwendet wird, finden sich verschiedene Richtungs- und Entfernungsangaben.
Allerdings ist die Plakette nur noch eine Kopie, da die Originale im Laufe der Jahre von Besuchern geklaut und als Souvenir mitgenommen wurden.

Weiter in Richtung Westen trifft an der Everard Junction der Gunbarrel Highway auf den Eagle Highway. Man sollte sich aber nicht allzu große Hoffnungen machen, denn Ampeln oder einen Kreisverkehr sucht man hier vergeblich. Stattdessen ist es wieder nur ein einspuriger Pfad, der sich in der Ferne verliert. 

Dennoch ist die Kreuzung einen Zwischenstopp wert. Zum einen hat sich die Natur deutlich verändert, denn überall wächst das für Australien typische Spinifex Gras. Außerdem gibt es, abgesehen von der atemberaubenden Aussicht, noch eine weitere kleine Attraktion: ein Gipfelbuch.
In einer Metallbox, die auf eine Stütze geschraubt wurde, befindet sich ein Heft, das jeden Besucher dazu einlädt, sich einzutragen.

OT LenBeadellsRastplatz 800Bevor es wieder zurück in die Zivilisation geht, führt die Straße am Geraldton Bore vorbei. Einem Bohrloch, das bis zum Grundwasserspiegel reicht und dafür sorgt, dass die Vegetation in diesem Bereich viel ausgewogener und vielfältiger ist, als im Rest der Wüste. In der kleinen Oase gibt es auch eine Handpumpe, die trinkbares Wasser direkt aus dem Boden an die Oberfläche befördert.

Das Ende dieser Etappe ist in Carnegie Station, eine kleine abgelegene Farm mitten im Outback, erreicht, die gleichzeitig auch den Endpunkt des Gunbarrel Highways markiert. Hier befindet sich ein kleiner Shop mit einer kleinen Tankstelle, wo die Verpflegung und der Treibstoff noch einmal aufgestockt werden können.

 9. Tag: Carnegie Station - Wiluna

Die 340 km von Carnegie Station bis Wiluna werden auf einer breiteren Gravel Road (Kiesstraße) überwunden, die sich mit deutlich weniger Geschaukel befahren lässt.

OT EndeGunbarrelHighway 800Auch hier lässt die Natur nicht zu wünschen übrig. Immer wieder wird die karge Wüstenlandschaft von riesigen, farbenfrohen Wildblumenfeldern unterbrochen, die die Umgebung mal rosa, mal weiß oder in gelb aufleuchten lassen.

Außerdem kommt man jetzt immer wieder völlig verwahrlosten Autowracks vorbei, die einfach am Straßenrad zurückgelassen wurden. Aber anstelle diese zu bergen, haben die Australier beschlossen sie stattdessen lieber als Straßenschilder zu verwenden. Mit Sprayfarbe wurden Ortsnamen und die jeweilige Entfernung mit Richtungsangabe angeschrieben und teilen Vorbeifahrenden mit, dass es zum Beispiel nur noch 60 km bis Carnegie Station sind.

Die Kiesstraße führt weiter durch große Weidelandschaften, mitten hinein in das berühmte Cattle Country. Hier befinden sich unvorstellbar große Rinderfarmen, in denen genau so gearbeitet wird, wie man es sich vorstellt. Zu Pferd und mit Cowboy-Hut.
In einiger Entfernung erkennt man sogar die Princess und Wellington Bergketten.

Gegen Ende des Tagen erreicht man dann das Aborigine-Städtchen Wiluna, wo die Nacht verbracht wird.

 10. - 11. Tag: Wiluna - Perth

Auch die letzten zwei Tage haben noch einige aufregende Stopps in petto. Von Wiluna aus geht es auf einer guten Sandpiste nach Meekatharra. Zwischendurch gibt es immer mal wieder asphaltierte Streckenabschnitte, die als Überholstrecken dienen. Auf diese Weise ist es sehr viel einfacher, einen Road Train zu überholen, die auf dieser Straße häufiger angetroffen werden. Dabei handelt es sich um riesige Lastwagen-Züge, die bis zu 53 Meter lang sein können.

Ab Meekatharra werden die ewigen unbefestigten Sandtracks verlassen und es geht über den asphaltierten Great Northern Highway weiter in Richtung Cue, ein kleines Örtchen, das um 1900, zur Zeit der Goldminen, etwa 10.000 Einwohner zählte. Heute ist die Stadt mit 173 Bewohnern um ein Vielfaches kleiner.

Bevor am 11. Tag Perth erreicht wird, steht noch ein Stopp in New Norcia auf dem Programm, dem einzigen Benediktiner Kloster in ganz Australien. Bis 2010 lebten dort noch Mönche und heutzutage wird die Gegend besonders in den kulinarischen Kreisen Australiens für ihre hervorragende Bäckerei respektiert.

Am frühen Nachmittag wird dann schließlich Perth erreicht und somit auch das Ende dieser spannenden und lehrreichen Reise durchs Outback.

 

 

        Gut zu Wissen   
 

   Was ist der Gunbarrel Highway überhaupt?

ATC Oodnadatta Track 800Der Gunbarrel Highway ist ein knapp 1.400 Kilometer langer Sandpisten-Highway, der Carnegie Station in Western Australia mit Victory Down im Northern Territory miteinander verbindet. Bestehend aus einer nur einspurigen, schmalen Piste, die mitten durchs Nirgendwo führt, mit nichts außer rotem Sand, könnte der Gunbarrel Highway nicht weiter von der deutschen Definition eines Highways entfernt sein.

1955 wurde der erste Spatenstich in Victory Downs gemacht und eröffnete damit den Baubeginn der ersten Ost-West Verbindung durch das australische Zentrum. Der Gunbarrel Highway wurde aus militärischen Gründen gebaut, da die Waffenindustrie Australiens auf Erkundungstour in zivilisationsarmen Gebieten war, um dort eventuelle Atombombentests durchzuführen.
Der Name ist dem Bauleiter zu verdanken, der eine möglichst effiziente Straße bauen wollte, die „so schnurgerade wir ein Gewehrlauf“ (Gunbarrel) sein sollte. Allerdings kann auch das ziemlich irreführend sein, da „schnurgerade“ nicht gleich einfach bedeutet.

Der Gunbarrel Highway zählt zu den schwierigsten und herausfordernsten Straßen Australiens und ist daher nichts für Anfänger oder ungeübte Fahrer. Ohne entsprechendes Equipment und das richtige Fahrzeug sollte er unter keinen Umständen befahren werden. Ausgefahrene Spurrinnen und teilweise überflutete Streckenabschnitte machen das Vorankommen nicht gerade einfach, sorgen aber garantiert für den einer oder anderen Adrenalin-Kick.

 

   Was genau ist eine Tag Along Tour?

Unter einer Tag Along Tour kann man sich eine geführte Autotour vorstellen. Das Besondere ist allerdings, dass jeder Teilnehmer in seinem eigenen Fahrzeug (d.h. Mietwagen) unterwegs ist und einem erfahrenen, vorwegfahrenden Tourguide folgt.

Während der gesamten Tour reist und schlaft ihr in einem Geländewagencamper für nicht mehr als 2 Personen, der mit allem Notwendigen ausgerüstet ist. Alternativ kann auch ein Dachzelt organisiert werden. Die Teilnahme mit einem eigenen Fahrzeug ist ebenfalls möglich. Wer nicht selbst fahren möchte, kann auch gerne als Mitfahrer an dieser Tour teilnehmen.

In einem Konvoi aus mehreren Fahrzeugen geht es dann über vorher ausgesuchte Routen, wobei immer mal wieder Stopps zum Fotos machen, Beine vertreten oder für ein Informations-Update durch den erfahrenen Tourguide eingelegt werden.

 

 
Das Wichtigste zur Tour im Überblick
 

  Im Preis inbegriffen (für jeweils 2 Personen):

  • deutschsprachige und qualifizierte Reiseleitung
  • Weitervermittlung an einen Fahrzeugvermittler
  • Ersatzteile für die Fahrzeuge, Werkzeug, etc.
  • Kosten für Übernachtung auf allen Campingplätzen
  • CB (Funk-) Radio
  • Ausrüstung und Rettungswerkzeuge für eventuelle Pannenhilfe
  • Erste Hilfe während der Reise (+ empfohlene Erste Hilfe Ausrüstung)
  • Shower-Zelte mit Plastikfußboden und Warmwasseraufbereitung
  • Alle Genehmigungen (soweit notwendig)
  • Satellitentelefon (zum Herbeirufen von Hilfe)
  • Informationskarte Gunbarrel Highway

 

  Nicht im Preis inbegriffen:

  • Mietfahrzeug
  • benötigter Treibstoff
  • Unterkunft in Alice Springs
  • Selbstverpflegung für die gesamte Tour
  • optionale Aktivitäten
  • persönliche Ausgaben / Trinkgelder
  • benötigte Sachen für die Nacht (Schlafsack, Kissen, etc.)
  • Ausrüstung für den persönlichen Gebrauch (z.B. Medikamente)

* Teilnehmern wird empfohlen mindestens 2 Tage vor Tourbeginn in Alice Springs einzutreffen, um sich an das Klima zu gewöhnen und den Jet Lag auszuschlafen.

  

  Folgende Fahrzeuge können durch den Veranstalter vermittelt werden (Beispiel):

4WD Camper mit kompletter Ausrüstung:

  • Longe Range Tank, 180 Liter
  • 5-Gang Schaltung
  • Servolenkung
  • Klimaanlage
  • 1 Doppelbett, 1 Einzelbett (geeignet für 2 Personen)*
  • Küchenaustattung, Spühlbecken, Campingtisch und -stühle
  • Stromanschluss
  • Radio mit Kassettenrekorder oder CD

 

Die Fahrzeuge sind in ausgezeichnetem technischem Zustand. Standardmäßig ist eine Lenkhilfe (Power Steering), Klimaanlage, eine verstärkte Stoßstange vorne, ein Wagenheber, Werkzeugsatz, Ersatzschläuche für das Kühlsystem, Keilriemen und Kraftstoff-Filter vorhanden.
Zusätzlich zwei Ersatzreifen, ein Reifenreparatur-Kit, 5 Kraftstoffbehälter zu je 20 Liter, ein elektrischer Luftkompressor und eine Schaufel. 

Die Fahrzeuge sind Haftpflichtversichert mit einem Selbstbehalt von AUS$ 7.500. Der Abschluss einer Vollkaskoversicherung empfohlen.
Im übrigen gelten die Versicherungsbedingungen der Leihfirma, die bei Fahrzeugübernahme eingesehen werden können.

* Bei dem Einzelbett handelt es sich um ein sog. Alkovenbett. Also ein Bett, dass sich oberhalb der Fahrerkabine befindet und nach Bedarf mitgenutzt werden kann.

Wichtig:
Nach dem australischen Gesetz muss der Fahrer mindestens 21 Jahre alt sein, um einen Leihwagen mieten und/oder führen zu dürfen.

 Durch den Veranstalter vorgeschlagene Vermietungen sind z.B.  Apollo Motorhomes oder  Cheapa Camper.

 

  Durchschnittspreis für Mietwagen entsprechend der Tourdaten:

27.05. - 06.06.: Ø ab 3000 €
30.07. - 09.08.: Ø ab 3200 € 
(Stand: Jan 2018) 

 

  Besondere Hinweise:

Es ist vor Antritt der Tour ein Release und Disclaimer zu unterschreiben!
Für alle Teilnehmer wird der Abschluss einer  geeigneten Reiseversicherung empfohlen.
Für deutsche Teilnehmer wird zusätzlich der Abschluss eines ARAG Schutzbriefes empfohlen, der leider in keinem anderen Land angeboten wird.

© Fotos: Veranstalter / Australian Tourist Commision / Tourism Northern Territory
Zusammengestellt: Januar 2018 von Aneke; Preise aktualisiert 11/18 (sab)

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