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Schwimmen in Billabongs, Seen & Flüssen

Corona-Update Oktober 2020: Australien hält seine Grenzen für Touristen weiterhin geschlossen. Infos und Updates beim Department of Health sowie hier (Popup)

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zusammengestellt von Uschi Christl

 

Wenn die Sonne unbarmherzig vom Himmel brennt, roter Staub die Haut färbt, die Füße vom Wandern schmerzen und Schweiß das Hemd durchnässt, dann ist Zeit für einen Sprung ins Wasser. Das Outback bietet dazu mehr Möglichkeiten als man glauben möchte. In Flüssen, Seen und Billabongs.

Billabong

Es kursieren mehrere Definitionen des Aboriginal-Wortes Billabong. Genau genommen ist ein Billabong ein Wasserloch in einem Flussbett, in dem auch während der Trockenzeit, in der der Fluss ausgetrocknet ist, Wasser steht. Das kann ein kleiner, schmutziger Tümpel sein, aber auch ein richtiger schöner See.

 

Katherine Hot Springs Tourism NT / Jonathon Clayton

Unter Krokodilen

In einem Fluss schwimmen, während sich in der Nähe Krokodile treiben lassen, in einem See baden, an dessen Uferböschung sich junge Krokodile verstecken, in einem Billabong plantschen und dabei von Krokodilen beobachtet werden, die sich in der Sonne räkeln. - Das klingt aufregender, als es ist. Denn es kommt immer darauf an, welche Art von Crocs mit im Pool ist.

Die Australier geben schon Acht darauf, dass ihren Touristen nichts passiert. Wenn sich wirklich eines der gefährlichen Salzwasserkrokodile (Salties, Estuarine) in den See verirrt hat, dann ist der entweder ohnehin gleich gesperrt oder ein eindeutiges Verbotsschild weist auf die Gefahr hin.

Ein Schild, auf dem ein Krokodil mit geöffnetem Maul und ein rot durchgestrichener Schwimmer zu sehen sind, ist wirklich ernst zu nehmen. Aber ein Schild, das darauf hinweist, dass Süßwasserkrokodile (Freshies) hier wohnen und sich Salzwasserkrokodile möglicherweise hierher verirren könnten, ist nicht mehr als eine Vorsichtsmaßnahme, denn Süßwasserkrokodile müssen schon sehr gereizt werden, um einen Menschen anzugreifen.

 

Crocodile Safety© Foto: Nicole Löwe

 

© Fotos: Nicole Löwe; Tourism Northern Territory / Jonathan Clayton

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