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Spartricks für die WiFiBox

Update zur Corona-Krise (Juli 2020)

Australien hält seine Grenzen für Touristen weiterhin geschlossen.

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WiFi-Hotspots für Tablet, Smartphone und Laptop


zusammengestellt von Christian Flachmeier

 

stick2-300© Foto: Sebastian HopfJeder Reisende, der seinen eigenen Laptop, sein iPad oder das Smartphone mit nach Australien nimmt, möchte damit mobil ins Internet gehen. Die Verbindung mit dem Internet ist (wie in Deutschland auch) fast überall mit WLan, in Australien WiFi genannt, möglich.

Wer unabhängig von kostenlosen WiFi-Hotspots vor Fast-Food-Ketten, in Cafès, im Hostel, Hotel oder an sonstigen Möglichkeiten überall ins Internet möchte, braucht eine WiFiBox.

Für australische WifiBoxen gibt es zum größten Teil nur Volumenpakete. Das heißt, man hat ein Limit von beispielsweise 15 GB erworben und kann damit solange surfen bis dieses Datenvolumen leer gesurft ist.

Diese mobile Möglichkeit ins Internet zu gehen kann man in jeder gewünschten Variation als Prepaid (einmalig-aufladen) erwerben. Von fast keiner Netzabdeckung außerhalb der Städte bis hin zu nahezu voller Netzabdeckung selbst in entlegenen Regionen; von 15 Gigabyte Volumen bis Ende offen.

Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass man im Schnitt 20% des erworbenen Datenpakets durch ein paar der hier beschriebenen Tipps und Tricks einsparen und somit länger surfen kann.

Die einfachen Tricks

Hierbei handelt es sich um Tipps, die nicht ausschließlich die WifiBox betreffen, sondern vielmehr dem allgemeinen Internetgebrauch dienen.

 

Vanessa-WifiBox5-200© Foto: Vanessa OlkDie Surfsünden

Auch für Anfänger ist es wichtig zu wissen, dass nicht jede Webseite die gleiche Größe hat. Pauschal kann man sagen: je bunter und je mehr Werbung, um so größer die Webseite und desto schlechter für den verbleibenden Traffic.

Seiten wie Youtube (auch die erwachsenen Alternativen) sollte man möglichst meiden. Das Video muss nämlich erst vorgeladen (buffern) werden und kostet sehr viel Traffic (Beispiel: eine aktuelle Spielevorschau in HD-Qualität mit 3 1/2 minütiger Länge kostet 75 MB).

Des Weiteren sollte man Downloads jeglicher Art und Herkunft überlegt starten und nachdenken, ob man diese wirklich gerade benötigt. Auch Skype sollte mit Bedacht benutzt werden. Eine Videokonferenz kann je nach Verbindungs- & Webcam-Qualität sowie Dauer des Gesprächs schnell in den dreistelligen Megabytebereich gehen.

 

Spart mit eurer WiFiBox im Umkreis einer Bücherei oder Fastfoodkette

Man kann in Australien fast ausnahmslos kostenlos in Büchereien surfen. Sei es mit Zeitlimit an einem der Bücherei eigenen Computer oder per offenem Wlan. Die Geschwindigkeit ist meist gut und selbst Downloads lassen sich schnell beenden. Die Bibliotheken sind meist klimatisiert und haben zudem Steckdosen für diejenigen, die aus dem Auto leben. Nachteile: Teilweise sind Webseiten gesperrt und nicht jeden Download lässt sich starten.

Ein allerorts bekannter Anlaufpunkt, um gratis im Internet zu surfen, sind die viele Fastfoodketten und Cafés. Sie bieten gratis (leider meist langsames) Wlan an, zum schnellen Email- und WhatsApp-check reicht es aber definitiv.

Warnung: An öffentlichen Plätzen/in öffentlichen Netzwerken besteht die Gefahr, dass eure Wlan-Informationen von anderen Personen ausgelesen (sniffen) werden. Sensible Banküberweisungen etc. also nur mit SSL und in einer sicheren Umgebung ausüben!

 

Cancel-Button, Updates & Co.

Ihr ruft die Bundesliga-Ergebnisse ab oder die Schlagzeilen einer Online-Zeitung? Der Inhalt, der euch interessiert besteht hier nur aus Text. Alles was nebenbei geladen wird und an eurem Trafficlimit nagt, wie Bilder und animierte Dokumente (zu 70% Werbung), wird daher nicht benötigt. Wenn also der gewünschte Teil geladen ist, drückt einfach auf "Abbrechen" und lest euren Artikel, auch wenn er vielleicht noch nicht richtig formatiert ist.

Des Weiteren sollten Windows/Apple-Aktualisierungen, Virenscanner-Updates & Co. aufgrund ihres großen Datenvolumens in Büchereien oder dort heruntergeladen werden, wo das WiFi kostenlos ist.

EXTREM WICHTIG:  Wenn ihr eure WiFiBox nicht benutzt, dann beendet die Verbindung, so dass es keine Möglichkeit für andere Programme gibt, sich im Hintergrund zu synchronisieren oder upzudaten.

Tools & Add-ons

Die folgenden Methoden brauchen Zeit und Know-how zur Konfiguration.

 

Nutzt euer Handy als Browser

Dies mag zunächst etwas gewöhnungsbedürftig klingen. Benötigt wird für diese Methode ein aktuelles Handy. Es gibt je nach Hersteller diverse Programme, die es ermöglichen, das Handy als Hotspot anzubieten. Hierbei greift das Netbook / iPad auf das Handy zu, surft über dieses und verbraucht die sonst wahrscheinlich nie genutzten frei MB.
Wichtig ist herauszufinden, ob das eigene Handy in der Lage ist, diese Funktion zu unterstützen oder nicht. Ein Beispiel für Windows Mobile basierte Systeme ist WMWifiRouter, eine meiner Meinung nach gut durchdachte Oberfläche. Der Setup-Guide ist für erfahrene Anwender unproblematisch.

 

Nutzt euren Browser als Handy

Die zuletzt genannte Methode ist auch in die entgegen gesetzte Richtung möglich. Dies ist die wohl wichtigste und einfachste Methode, um effektiv Traffic zu sparen.
Es gibt für Firefox das Addon "User Agent Switcher". Das eigentliche Ziel dieses Addons ist, dem Heimprogrammierer die Möglichkeit zu geben zu sehen, wie seine Webseite auf einem Smartphone aussehen würde.
Der User-Agent ist das, was jeder Browser unter jedem System an den Webserver sendet. So "sagt" z.B. Firefox/Mozilla zu Facebook: "Ich bin Firefox" und das iPhone "sagt", dass es eine Touchscreen freundliche Oberfläche braucht. Somit bekommen unterschiedliche Browser unterschiedliche Versionen von Facebook gezeigt. Das ist ein Vorteil, denn mobile Internetseiten sind oftmals viel kleiner, damit sie schneller geladen werden (oft ohne Werbung oder Flash-Elemente).

Wenn das Add-on installiert und ein neuer User Agent mit den richtigen Informationen anlegt ist, lassen wir Facebook in dem Glauben, wir wären ein iPhone und bekommen deswegen eine sehr viel kleinere Variante ohne Werbung angezeigt. Es gibt viele solcher mobiler Browser und man sollte ein wenig ausprobieren (googlen), welcher einem am besten gefällt.

 

Weitere Firefox Plugins

  • Flashblock
    unterdrückt Flash/Shockwave Elemente, die meist nur Werbung sind und viel Traffic verursachen.
     
  • AdBlock Plus
    Bekannte PopUps und lästige Werbebanner werden mit diesem Plugin gekonnt umgangen.
     
  • NoScript
    Verhindert das Starten von Scripten/Java-Anwendungen und kann (richtig konfiguriert) das Laden der Webseiten beschleunigen und Traffic sparen.

 
 

5% Rabatt

auf die WiFi-Boxen & Plugs

WiFiBox4G Max 

Preis: 229,95 €
zzgl. Versandkosten von 18,69 € (innerhalb Australiens) bzw. 74,77 € (nach Europa)

  • 40 GB Startguthaben (365 Tage lang gültig)
  • 2-40MB/s Download (5x schneller als 3G)
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     Alle genannten Preise sind Endpreise inkl. 10% australischer GST (Goods & Service Tax)
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    © Fotos: Sebastian Hopf; Vanessa Olk
    aktualisiert: Mai 2019 (KaBl/sab)

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