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Corona-Update Oktober 2020: Australien hält seine Grenzen für Touristen weiterhin geschlossen. Infos und Updates beim Department of Health sowie hier (Popup)

Tipps & Informationen zu Western Australia

Die Bungle Bungles, das Schwimmen mit Walhaien oder die Pinnacles - das sind nur einige Beispiele für Sehenswürdigkeiten, die Western Australia weltweit bekannt machen. Doch gibt es hier soviel mehr zu erleben und entdecken, was bisher allerdings von den großen Touristenmassen verschont wurde.

 

Mirima National Park

"Mini-Bungles" im Mirima National Park

Aufgrund ihrer Ähnlichkeit zu den größeren Gesteinsformationen im Purnululu Nationalpark, der Bungle Bungle Range, haben jene im Mirima Nationalpark den Beinamen "Mini-Bungles" erhlten. Genau wie ihre großen Brüder und Schwestern hat ihre Entwicklung aus einer Erosion eine beachtliche Zeit von 300 Millionen Jahren gedauert. Der Nationalpark, in dem sie sich befinden, hat seinen Namen den Ureinwohnern der Region, welche auch als "Hidden Valley" bekannt ist, zu verdanken.

Zu erreichen ist der Park in kürzester Zeit von Kununurra aus und bietet euch zahlreiche Motive zum fotografieren. Macht einen Spaziergang auf einem der vier verschiedenen und unterschiedlich langen Wanderwege durch das Buschland und trefft mit ein wenig Glück auf Wallabys, Felsenkängurus, Dingos, Scharzmilane oder Finken.

Granite Skywalk

Granite Skywalk im Porongurup Nationalpark

Nach einem drei Kilometer langen und relativ steilen Rundweg, der etwa zwei Stunden dauert, durch Wälder mit verschiedenen Eukalyptusarten und am berühmten "Balancing Rock" vorbei, gelangt man zum Granite Skywalk. Auf diesem Steg kann man in luftiger Höhe um die riesigen Granitblöcke von Castle Rock herumwandern und eine fantastische Rundumsicht auf die Landschaft im Nationalpark und das angrenzende hügelige Ackerland genießen. Wenn die Sicht es zulässt, kann man sogar bis nach Albany an der Südküste und auf die Gipfel des Mount Garnder und des Mount Many im Südosten blicken.

Während man den Weg passiert, bieten einem flache Granitplatten am Wegesrand die Möglichkeit zum Picknicken oder die Aussicht zu genießen. Am Besten dafür geeignet ist der Karri Lookout. Um den Blick auf die Landschaft der Porongurup Range, die Wälder und die Tiere zu genießen oder einfach nur die Gedanken schweifen zu lassen, ist er der perfekte Ort.

Mercedes Cove

Im Land der Ardi auf der Dampier-Halbinsel

Nördlich von Broome und zur Kimberley-Region gehörend wird man auf der Dampier-Halbinsel von den Saltwater People willkommen geheißen. Seit Jahrtausenden leben die Bewohner der Ardi-Region, wie sie sie nennen, von der Fülle an vorherrschenden Meerestieren.

Wer lernen möchte, wie man Mangrovenkrabben fängt, lernt dies während der Hunter's Creek Tagalong Tour des Aboriginie-Ältesten Brian Lee und während eines Ausflugs mit Bundy's Cultural Tours sammelt man Essen im Busch und kann sich bei der Herstellung eines Speeres oder beim Nachtangeln versuchen. Auch sollte man sich einen Besuch der ältesten Perlenfarm Westaustraliens, Cygnet Bay Pearl Farm, die auch heute noch in Betrieb ist, nicht entgehen lassen. Übernachten kann man in kleinen, naturverträglichen Hideaways mit luxuriösen Safari-Zelten an der Küste, wie z.B. dem Mercedes Cove.

Wal

 Tummelplatz für Meeresbewohner Bremer Bay

Am Rand des Fitzgerald River National Park östlich von Albany hat man mit der Bremer Bay einen neuen marinen Hotspot entdeckt. Ca. 60 km vor der Küste kann man beobachten, wie sich im Februar und März eines jeden Jahres eine große Anzahl von Killer- und Pottwalen, Riesenkraken und Seevögel im Bremer Bay Canyon einfinden. Besonders Orkas kommen hier in großen Gruppen vor.

Auf Touren wurden schon bis zu 100 von ihnen an einem einzigen Tag gesichtet. Der oder die Gründe dafür werden derzeit allerdings noch von den Forschern untersucht. Eine weitere Spezies, dies sich hier in großen Gruppen einfindet, ist die der Südlichen Glattwale. Neben nur noch zwei anderen Orten in Australien kommen sie zum Kalben nach Bremer Bay. Die Klippen am Point Ann und der Trigelow Beach sind perfekte Orte, um die sanften Riesen und ihre verspielten Babies während des australischen Winters zu beobachten.

Shell Beach

 Shell Beach - Der Strand der Herzen

Milliarden von Schalen kleinster Herzmuscheln machen den Strand von Shark Bay zu etwas ganz besonderem und zum Weltnaturerbe. Mit seinem komplett aus Muscheln bestehenden Strand gehört er zu einem der wenigen Stränden weltweit. Wo einst Sand war finden sich nun sieben bis 10 Meter dicke Schichten aus Schalen, die sich auf einer Länge von etwa 100 Kilometern erstrecken und tatsächlich nur von einer einzigen Muschelart stammen.

Neben Strandgut sammeln kann man hier auch einfach nur im Sonnenschein entspannen oder ganz wunderbar baden - sei es im kühlen Nass oder in Milliarden kleiner Herzchen. Hier einen Spaziergang zu unternehmen ist daher wahrlich ein besonderes und auch besonders romantisches Erlebnis. Mit dem Auto ist man bereits in 45 Minuten ab Denham dort und man benötigt auch keinen Allradwagen.

Woody Island

Naturparadies
Recherche Archipel

Knapp 100 unberührte Inseln bilden das Recherche-Archipel, welches sich vor der Küste von Esperance im abgeschiedenen Südwesten Australiens befindet. Hier findet man unberührte Natur pur. Während eines Bootsausflugs ab Esperance kann man die dort lebenden Seeadler und Kolonien von Seelöwen aus nächster Nähe beobachten.

Vom Land aus betrachtet, bietet die "Bucht der Inseln" mit seinem reinen, weißen Sand, der mit dem türkisblauen Wasser verschmilzt und in der lauter kleine Inseln verstreut liegen, einen der schönsten Meeresblicke Australiens. Die meisten dieser Inseln stehen unter Naturschutz und nur auf Woody Island ist es Besuchern gestattet, an Land zu gehen und dort sogar zu übernachten.

Einfache Zeltplätze bis hin zu Safari-Hütten mit Panoramablick auf das Buschland und die Shearwater Bay bieten zwischen September und April die Möglichkeit zu campen.  

© Fotos: Tourism Western Australia
aktualisiert: 09/2020 (Uta Maass)
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